Die Erwartung des Patienten, bei einem Arztbesuch ein Arzneimittel verordnet zu bekommen, ist weit verbreitet und widerspricht der durch Medien oft forcierten und allgemein verbreiteten kritischen Haltung gegenüber den Arzneimitteln. Diese Diskrepanz zwischen allgemeinem und individuellem Verhalten läßt nur erahnen, daß bei persönlicher Betroffenheit offensichtlich ein von der Ratio bestimmtes Verhalten nicht wahrscheinlich ist, sondern das Verhalten durch eine emontionale Erwartung auf Hilfe durch den Arzt bestimmt wird. In dieser Erwartung spielt das Arzneimittel die größte Rolle.
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