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Betreuung HIV-positiver Soldaten im Bundeswehrzentralkrankenhaus – aktueller Stand

Im Jahre 1980 wurde man erstmals auf ein Krankheitssyndrom aufmerksam, welches durch seinen regelhaften Stadienablauf, bestimmte assoziierte Erkrankungen und Risikogruppenzugehörigkeit der Erkrankten (Homosexuelle, i. v. Drogenabhängige) charakterisiert war. Es handelte sich hierbei um ein erworbenes Immundefektsyndrom – AIDS (Acquired Immune Deficiency Syndrome) -, welches sich keinem der bisher bekannten Immundefektsyndrome zordnen ließ und dessen Erkrankungsursache in einer Infektion mit einem neu aufgetretenen menschenpathogenen Virus (Retrovirus HIV) begründet war. Dieses Virus bewirkt über komplexe immunologische Mechanismen Defekte des zellulären Immunsystems, welche nicht beherrschbare, häufig letale Infektionen mit opportunistischen Erregern und Parasiten sowie maligne Tumoren (z.B. Kaposi-Sarkom, maligne Lymphome) zur Folge haben.

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