Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine ist aktuell einer der schwerwiegendsten Konflikte in Europa mit weitreichenden Folgen für Natur und Umwelt. Truppenbewegungen, der massive Einsatz von Artillerie, die Zerstörung von Infrastruktur und liegengebliebenes Kriegsgerät setzen hohe Mengen an Umweltkontaminanten frei. Zudem werden die physikalischen, chemischen und biologischen Eigenschaften des Bodens beeinträchtigt, mit erheblichen Konsequenzen für die Landwirtschaft und die Qualität der angebauten Lebensmittel. Es besteht außerdem die Gefahr, dass aus Kernkraftwerken radioaktive Strahlung austritt. Eine nachteilige Beeinflussung (Kontamination) und deren gesundheitliche Auswirkungen können durch den lebensmittelchemischen A-/C-Schutz aufgeklärt werden. Hierfür stehen mit dem lebensmittel- und ökochemischen Feldlabor hochmobile analytische Fähigkeiten zur Verfügung.
Untersuchungen zur Gebrauchstauglichkeit einer bundeswehreigenen Autoinjektor-Plattform
Zur Selbst- und Kameradenhilfe auf dem Gefechtsfeld sind Autoinjektoren für verschiedene Indikationen vollständig etabliert. Um die Versorgung der Streitkräfte mit Autoinjektoren sicherzustellen, verfolgt die Bundeswehr…
Mehr







