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HumanmedizinNews

Nutzen der KI in der Dermatologie – Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft

Staffan Vandersee, Sophia Neisinger

Die Dermatologie ist sowohl in der Makroskopie als auch Mikroskopie ein ungemein visuelles Fach. Als solches lebt es gerade in Bezug auf die richtige Einordnung eines klinischen Bildes von der Erfahrung und dem Wissensschatz des Untersuchers. Die korrekte Einordnung eines Befunds ist, vor allem wenn es um die Differenzierung zwischen malignen und benignen Erkrankungen geht, von besonderer Wichtigkeit. Da optische Systeme zur Augmentierung des menschlichen Auges bereits seit Längerem in der Diagnostik eingesetzt werden und digitale Bildverarbeitung ermöglichen, wurde das Fachgebiet frühzeitig auf die Unterstützung durch KI aufmerksam. 

Digitales Monitoring für chronische Urtikaria-Patienten am Beispiel der CRUSE App

Aktuell existieren bereits zahlreiche KI-unterstützte, aber auch generell digitale Anwendungen im Fachgebiet, vor allem im Bereich der digitalen Dermatoskopie, aber auch in Bezug auf Praxisorganisation, Dermatohistologie und seit Kurzem auch in Bezug auf generelle Diagnosestellungen bei Hauterkrankungen. Letztere werden zunehmend im privaten Sektor verortet und stützen sich in der Allgemeinbevölkerung auf die Nutzung u. a. von Chatbots.

Wehmedizinische Monatsschrift 12/2025: Den ausführlichen Artikel lesen Sie hier.

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