HumanmedizinNews

Update zur Digitalisierung der Bundeswehrkrankenhäuser

Jörg Schönfeld

Die öffentliche Sicht auf das Gesundheitswesen ist gekennzeichnet durch Meldungen über eine zunehmende Spezialisierung in der Medizin. Gleichzeitig entsteht aus den Folgen des demografischen Wandels ein immer größer werdender Personalmangel im ärztlichen und pflegerischen Bereich.

Vereinfachte Darstellung HPC mit NVIDIA Prozessoren auf dem MedSAN der BWI.
Vereinfachte Darstellung HPC mit NVIDIA Prozessoren auf dem MedSAN der BWI.
Grafik: Bundeswehrkrankenhaus Berlin

Die IT-Abteilungen (S6-Abteilungen) in den Bundeswehrkrankenhäusern (BwKrhs) finden sich in diesem Kontext in einer schwierigen Situation wieder: Zunehmend komplexere IT-Infrastrukturen im Gesundheitssektor benötigen Spezialwissen für die zur Anwendung kommenden medizinischen Applikationen. Die Entwicklungen für die IT-Infrastruktur und die Softwareapplikationen schreiten überdurchschnittlich schnell voran. Gleichzeitig ist es schwierig, Fachpersonal zu rekrutieren oder notwendige IT-Entwicklungskonzepte beim Zusammenwirken digitaler Medizingeräte in der erforderlichen Geschwindigkeit zu erstellen und weiterzuentwickeln. Infolge der dargestellten Disruption werden Lösungen und Services gesucht, um IT-Fachleute in den BwKrhs zu unterstützen.

Wehmedizinische Monatsschrift 12/2025: Den ausführlichen Artikel lesen Sie hier.

Anzeige

Beitrag teilen

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

DEF-JOBS