Der maschinierte Halsbereich der CAMLOG PROGRESSIVE-LINE Promote Implantate unterstützt eine harmonische Integration in das periimplantäre Gewebe und berücksichtigt die biologischen Anforderungen im Hygienemanagement. Dies kann für Patienten mit einem erhöhten Periimplantitisrisiko wie Parodontitispatienten von Vorteil sein. Das CAMLOG PROGRESSIVE-LINE Promote Implantat gilt somit als „Hybrid-Lösung“, die die Vorteile eines Bone Level- und Tissue Level-Implantats in einem System kombiniert.
PROGRESSIVE-LINE Implantate zeichnen sich durch eine apikal konische Form aus. Das Gewinde verläuft bis zum Apex, wodurch es die idealen Voraussetzungen für eine Sofortimplantation schafft und auch in Regionen mit einem reduzierten knöchernen Angebot für eine hohe Primärstabilität sorgt.1,2 Dank erweiterter Tiefenmarkierungen an den Bohrern lassen sich PROGRESSIVE-LINE Promote Implantate mit den CAMLOG/CONELOG PROGRESSIVE-LINE Chirurgie-Sets setzen. Das Zusammenspiel der maschinierten Oberfläche am Implantathals mit der PROGRESSIVE-LINE-Implantatgeometrie erweitert die bisherigen Behandlungsoptionen und sorgt so für mehr Flexibilität im Praxisalltag.
PROGRESSIVE-LINE Implantate unterstützten alle modernen Behandlungsprotokolle. Von der Sofortversorgung bis zur langfristigen Stabilität schaffen sie ideale Voraussetzungen, um selbst komplexe Patientenfälle zuverlässig und wirkungsvoll zu lösen.
Neu bei Camlog: Titanbasen CAD/CAM mit zusätzlichen Gingivahöhen
Damit sich auch tiefer gesetzte Implantate problemlos mit Hybridabutments und Hybridabutmentkronen versorgen lassen, hat das Unternehmen sein Titanbasen CAD/CAM-Sortiment um neue Gingivahöhen (GH) erweitert.
- Für CAMLOG Titanbasen CAD/CAM stehen zusätzlich die GH 1,5 mm und 3,0 mm zur Verfügung, auch für die Platform-Switching-Varianten.
- Für die CONELOG Titanbasen CAD/CAM werden die vorhandenen GH 0,8 mm und 2,0 mm um die GH 3,0 mm und 4,0 mm ergä
Titanbasen CAD/CAM sind industriell gefertigte, CAD/CAM-kompatible Verbindungselemente aus Titan, die auf Implantate oder Abutments geschraubt werden. Sie dienen als Klebebasis für individuell gefertigte Suprakonstruktionen und als stabile Verbindung zwischen Implantat und finalem Zahnersatz. Die zusätzlichen Gingivahöhen erweitern die Behandlungsoptionen um die Versorgung subkrestal gesetzter Implantate mit den entsprechenden Suprakonstruktionen.