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DIE BUNDESWEHRKRANKENHÄUSER IN DER ZUKUNFT
Bundeswehrkrankenhäuser sind unverzichtbar Seit Anfang der neunziger Jahre steht die Bundeswehr als Folge der Veränderungen des sicherheitspolitischen Umfelds in der tief greifenden Transformation von der…
MehrDAS TRAUMAZENTRUM AM BUNDESWEHRKRANKENHAUS ULM
Das Schwerverletztsein Rund 4 Millionen Menschen erleiden in Deutschland jedes Jahr durch Unfälle im Verkehr, bei der Arbeit, im häuslichen Bereich oder in der Freizeit…
MehrDIE ZUKÜNFTIGE ENTWICKLUNG IM BEREICH DER GESUNDHEITSVERSORGUNG
Rahmenbedingungen für die Bundeswehrkrankenhäuser
MehrBRAUCHT DER ZENTRALE SANITÄTSDIENST DER BUNDESWEHR QUALITÄTSMANAGEMENT?
Der zivile Gesundheitssektor und der Zentrale Sanitätsdienst der Bundeswehr mussten in den letzten Jahren große Veränderungen bewältigen. Einige der Veränderungen betrafen aufgrund der Vernetzung des…
MehrUMBILDUNG ODER WEITERENTWICKLUNG? TRANSFORMATION FACHSANITÄTSZENTRUM KEMPTEN
Historische Entwicklung und Ausgangslage
MehrWEHRMEDIZINISCHE FORSCHUNG UND ENTWICKLUNG IN DER BUNDESWEHR
Der vorliegende Artikel befasst sich mit der Wehrmedizinischen Forschung und Entwicklung in der Bundeswehr unter besonderer Berücksichtigung der vom Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung (BWB)…
Mehr„OHNE EINEN LEISTUNGSFÄHIGEN SANITÄTSDIENST SIND DIE AUSLANDSEINSÄTZE DER BUNDESWEHR NICHT DENKBAR“
Interview mit dem Generalinspekteur der Bundeswehr, General Wolfgang Schneiderhan
MehrVANGUARD NIEDERLASSUNG WEST: MIELE-FERNSERVICE SORGT FÜR SCHNELLE HILFE VOR ORT
Ein Blick auf den Computerbildschirm reicht aus, dann ist die Nachricht in der Miele-Service-Zentrale in Gütersloh angekommen: Bei einem der 12 Großraumdesinfektoren in Essen muss…
MehrDie vor uns liegenden Herausforderungen können wir nur gemeinsam meistern
Interview mit dem Inspekteur des Sanitätsdienstes der Bundeswehr, Herrn Generaloberstabsarzt Dr. Kurt-Bernhard Nakath
MehrDer „BeaSanStOffzZMZGesWes“ – ein Erfahrungsbericht
Die BeaSanStOffzZMZGesWes sind die Beratungsebene der Bezirke, Landesverwaltungsämter, Kreise und kreisfreien Städte in allen Fragen der sanitätsdienstlichen Unterstützung im Katastrophenfall. Entscheidend für eine lagerechte Erfüllung…
MehrDie Ausbildung nicht aktiver Stabsoffiziere für die zivil-militärische Zusammenarbeit
Mit Auflösung aller Verteidigungsbezirkskommandos Mitte 2007 und der gleichzeitigen Abstützung auf Reservisten für die Belange der Zivil-Militärischen Zusammenarbeit (ZMZ) in der Fläche, begann in Deutschland…
MehrNicht aktive Sanitätsstabsoffiziere in der zivil-militärischen Zusammenarbeit
Im Rahmen der Transformation der Bundeswehr wurden die territorialen Strukturen kontinuierlich den sich ändernden Rahmenbedingungen angepasst. Mit Aufstellung der Bezirks- und Kreisverbindungskommandos wurde ein Bindeglied…
MehrDer Sanitätsdienst der Bundeswehr im Rahmen Zivil-Militärischer Zusammenarbeit
Zivil-Militärische Zusammenarbeit im Inland ist für die Bundeswehr eine Aufgabe mit Tradition. Während in diesem Zusammenhang heute vor allem über Unterstützung im Katastrophen oder Großschadensfall…
MehrEvakuierung des Bundeswehrkrankenhauses Ulm nach einer Bombendrohung
Die politischen Veränderungen seit Beginn der 90er Jahre haben zu einem grundlegenden Wandel in der europäischen Sicherheit geführt. Anstelle eines klar erkennbaren militärisch dominierten Bedrohungsbildes…
MehrUnterstützung ärztlichen Personals bei der Kodiertätigkeit durch Medizinische Codierer
Die Bundeswehrkrankenhäuser unterliegen im Rahmen der medizinischen Versorgung der Zivilbevölkerung ebenso wie nicht militärische Krankenhäuser u. a. den gesetzlichen Anforderungen des Sozialgesetzbuches V, des Krankenhausentgeltgesetzes…
MehrData-Mining als Mittel zur modernen Datenanalyse
Die elektronische Dokumentation ist ein Kernprozess innerhalb eines modernen Krankenhauses, der die prozessorientierte, sichere Archivierung von Befunddaten und deren schnelle Verfügbarkeit ermöglicht. Durch die verfügbaren…
MehrDie Anwendung des KTQ Zertifizierungsverfahrens in Bundeswehrkrankenhäusern
Mit der Öffnung der Bundeswehrkrankenhäuser für den zivilen Markt ist ein Benchmarking in Hinsicht auf qualitative Standards unausweichlich. Daher sind alle für zivile Krankenhäuser zutreffenden…
MehrDie Positionierung des BwK im regionalen Umfeld
Die Bundeswehrkrankenhäuser sind Teil der Streitkräfte der Bundesrepublik Deutschland und unterliegen somit der militärischen Entwicklung und ihren spezifischen Auswirkungen. Die verteidigungspolitischen Richtlinien des Jahres 2003…
MehrBundeswehrkrankenhäuser im Spannungsfeld zwischen Auftrag und Ressourcen
Die Ökonomisierung des Gesundheitssystems in Deutschland auf der Basis eines Fallpauschalensystems ( G-DRG ) zur Leistungsvergütung hat den bisherigen Gesundheitssektor zu einem Gesundheitsmarkt mit konkurrierenden…
MehrDie Bedeutung des Rettungsdienstes und der Notfallaufnahme
für Ausbildung, Weiterentwicklung und Patientengewinnung
MehrCurriculare Ausbildung für die ATN „SanOffzArzt Rettungsmedizin“
Die erste notfallmäßige Versorgung verletzter und verwundeter Soldaten am Beginn der Rettungskette ist eine der zentralen Aufgaben des Sanitätsdienstes. Gerade diesen ersten Teil der Rettungskette,…
MehrOP-Management im Bundeswehrkrankenhaus Hamburg
OP-Management wird zunehmend als Führungsinstrument der Krankenhausleitung betrachtet. Die Entwicklung des OP-Managements im Bundeswehrkrankenhaus Hamburg (BwKrhs HH) wird angerissen, Infrastruktur und Personalsituation werden kurz dargelegt…
MehrSchockraummanagement: Ressourcen, Standards und Ausbildung am BwKrhs Ulm
Innerklinische Polytraumaversorgung am BwKrhs Ulm: Der Schockraum als Teil der Notaufnahme stellt das Bindeglied zwischen der präklinischen Versorgung durch den Notarzt und der innerklinischen Versorgung…
MehrFührung ohne Ausbildung ist nicht möglich
Verlegerin H. Lange im Gespräch mit GenStArzt Dr. D. Fröhlich, Amtschef des Sanitätsamtes der Bundeswehr
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