In der unteren Mundhöhlenetage führen radikale Malignomentfernungen zu ausgeprägten funktionellen Störungen (Mastikation, Phonation), Gesichtsentstellungen und psychischen Beeinträchtigungen (Abb. 1). Trotz aufwendiger chirurgischer Rekonstruktionen kann häufig erst durch eine defektprothetische Versorgung eine in funktioneller Hinsicht befriedigende und die Gesichtsästhetik verbessernde orale Rehabilitation in der unteren Mundhöhlenetage erreicht werden.
